Institutionelle Anleger

Das Spannungsfeld zwischen Sicherheit, Risikoverteilung, Ertrag und Liquidität

Mündelsichere Anlagen

Als mündelsichere Anlagen bezeichnet man Vermögensanlagen, bei denen Wertverluste der Anlage praktisch ausgeschlossen sind. Die Anlage erfolgt in der Regel in festverzinslichen Anleihen oder Wertpapieren, die vom Gesetzgeber ausdrücklich für mündelsicher erklärt worden sind. Eine Vermögensanlage in mündelsichere Papiere bzw. Konten wird vom Gesetzgeber für von einem Vormund, Pfleger oder Betreuer verwaltete Vermögen eines Mündels vorgeschrieben Ob eine Anlage mündelsicher ist oder nicht, hat der Gesetzgeber ausdrücklich festgelegt.

Umgang mit dem Mündelgeld

Gesetzlich ist der Umgang mit dem Mündelgeld in §§ 1805 ff. BGB geregelt.
Mündelsichere Anlagen gelten als eine der sichersten Anlagen der Welt. Besonders geeignet sind diese für karitative Einrichtungen, Unternehmen und Stiftungen.

Institutionelle Anleger

Institutionelle Anleger wie Stiftungen, Pensionskassen, Versicherungen und kirchliche Einrichtungen bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Sicherheit, Risikoverteilung, Ertrag und Liquidität. Diese charakteristischen Anforderungen verlangen nach absolut sicheren Anlageformen wie z.B. mündelsicheren Anlagen.